Exchange 2016: Ein paar Worte zum Backup

In letzter Zeit wurde ich wieder häufiger mit Problemen und Meinungen zum Thema Backup und Exchange Server konfrontiert. Dies ist sicherlich ein Thema über das man vorzüglich streiten kann, daher habe ich mal ein paar Aussagen zum Thema Backup gesammelt: Wir benötigen kein Backup, wir setzen eine DAG ein Wir benötigen kein Backup, wir haben ein Mailarchiv Wir sichern Exchange und bewahren die Backups 10 Jahre lang auf Wir sichern Exchange mit Windows Server Sicherung auf eine externe USB HDD Mehr »

Erweiterung der „kleinen Exchange Organisation“ – Teil 4

Im vierten Teil der Erweiterung der kleinen Exchange Organisation ist die DAG an der Reihe. Domain Controller und Sophos UTM laufen bereits redundant und der zweite Exchange Server ist auch vorbereitet. Damit nun auch der Ausfall eines Exchange Servers oder der Ausfall des Hyper-V / ESX Servers abgefangen werden kann, ist eine Exchange DAG (Database Availability Group) nötig. Vorwort Für die DAG mit zwei Exchange Servern wird zusätzlich ein weiterer Windows Server als Zeugenserver benötigt. Der Zeugenserver darf dabei nicht Mehr »

Erweiterung der „kleinen Exchange Organisation“ – Teil 3

Teil 3 der Erweiterung der kleinen Exchange Organisation befasst sich mit der Installation und Konfiguration des zweiten Exchange Servers. Installation zweiter Exchange Server Die Installation des zweiten Exchange Servers kann nahezu aus diesem Artikel übernommen werden, die Konfiguration der VM und die Installation ist komplett identisch: Aufbau einer kleinen Exchange 2016 Organisation (Teil 2) Einziger Unterschied: Die IP-Adresse und der Servername. Für den zweiten Exchange Server habe ich den Namen EXCHANGE2 vergeben. Die IP-Adresse lautet in meinem Fall 172.16.100.16 Konfiguration Mehr »

Erweiterung der „kleinen Exchange Organisation“ – Teil 2

Im ersten Teil der Erweiterung der kleinen Exchange Organisation wurde bereits das Active Directory redundant ausgelegt. In diesem Artikel ist die Sophos UTM dran. Leider bildet in meiner Testumgebung die Fritzbox vor der UTM einen Single Point of Failure, in meiner Testumgebung kann ich leider nicht anders verfahren. Die bestehende UTM Installation wird um eine weitere UTM VM auf Server2 ergänzt. Beide UTMs bilden dann einen Active Passive Cluster. Konfiguration UTM1 Für die Konfiguration eines Active-Passive Clusters bei der UTM Mehr »

Erweiterung der „kleinen Exchange Organisation“ – Teil 1

In den vorigen Artikeln, wurde eine sehr kleine Exchange Organisation aufgebaut und es wurde die Frage gestellt, ob sich nachträglich daraus eine Umgebung für eine höhere Anzahl an Benutzern und besserer Verfügbarkeit erstellen lässt. Eine höhere Anzahl von Benutzern lässt sich natürlich auch mit einer Singe Server Lösung abbilden, wenn die Ressourcen ausreichen. Im Falle eines Defekts betrifft der Ausfall dann natürlich alle Benutzer oder zumindest einen großen Teil. Um die Frage noch einmal kurz zu wiederholen: Ich würde die Mehr »

Exchange Server: HowTo zur Installation von Updates

Testen, Testen, Testen und Voraussetzungen prüfen Da Exchange in vielen Unternehmen ein zentrales und wichtiges System ist, empfiehlt es sich neue Updates in einer Testumgebung zu prüfen. Die Testumgebung sollte so weit wie möglich der produktiven Umgebung entsprechen. Natürlich müssen so weit wie möglich auch andere Anwendungen/Prozesse/Dienste, die von Exchange abhängig sind, mit getestet werden. Wie weit man in den Tests gehen will oder kann muss jeder selbst entscheiden. Gerade bei größeren Updates oder vielen Änderungen in den Release Notes Mehr »

Exchange 2016: Loadbalancing mit Zen Loadbalancer 3.7 CE Teil 4

In den letzten 3 Teilen der Exchange 2016 Loadbalancing Artikel habe ich bereits F5 und Kemp getestet. Beide Lösungen funktionieren super. Im vierten und letzten Teil möchte ich noch kurz einen kostenlosen Loadbalancer vorstellen. Zen Loadbalancer Community Edition. Ein vorweg: Zen Loadbalancer eignet sich meines Erachtens höchstens für Demo- oder Testumgebungen, obwohl ich auch in diesem Umgebungen F5 oder Kemp bevorzugen würde. Zen Loadbalancer kann hier runtergeladen werden: http://www.zenloadbalancer.com/community/downloads/ Die Testumgebung ist immer noch die gleiche, wie schon bei F5 Mehr »

Exchange 2016: Loadbalancing mit Kemp Loadmaster 7.1 Teil 3

Im dritten Teil der Exchange 2016 Loadbalancing Serie, geht es nun um Exchange 2016 in Verbindung mit dem Kemp LoadMaster 7.1 (genauer 7.1-30-75). Die beiden vorherigen Teile behandeln F5 BigIP LTM und finden sich hier: Exchange 2016: Loadbalancing mit F5 BigIP LTM 11.6 (iApp) Teil 1 Exchange 2016: Loadbalancing mit F5 BigIP LTM 11.6 (iApp) Teil 2 WIe auch schon LTM habe ich auch den Loadmaster in meine Testumgebung integriert. Hier geht es also um die Konfiguration für Exchange, nicht Mehr »

Exchange 2016: Loadbalancing mit F5 BigIP LTM 11.6 (iApp) Teil 2

Wie schon angekündigt, geht es im zweiten Teil dieser Artikelserie „Loadbalancing Exchange 2016 mit F5 Big IP“ um ein paar Optimierungen seitens Exchange Server und Loadbalancer. Der erste Teil findet sich hier. Postfächer für die „Advanced Monitors“ LTM kann in der iApp zwei Postfächer prüfen. Bei den Benutzerkonten sollte eingestellt werden, dass die Passwörter nicht ablaufen: Des weiteren sollten die Postfächer in unterschiedlichen Postfach Datenbanken gespeichert sein. Die Postfach Datenbanken sollten im Normalfall auf unterschiedlichen Mailbox Servern aktiv sein. Die Mehr »

Exchange 2016: Loadbalancing mit F5 BigIP LTM 11.6 (iApp) Teil 1

Exchange 2016 stellt an sich keine großen Anforderungen an einen Loadbalancer. Exchange 2010 stellte noch ein paar Ansprüche an einen Loadbalancer (Session Persistence, Affinity), doch Exchange 2016 ist da weitaus genügsamer. Hier reicht im Prinzip einfaches RoundRobin aus. Ich habe gerade einen F5 BigIP LTM in der Version 11.6 zur Hand. Daher gibt es an dieser Stelle einen ersten kleinen Test in meiner Testumgebung. Im ersten Teil der Artikelserie geht es mir nur um den Funktionstest der iApp. Daher gehe Mehr »