Wie der Titel schon sagt, habe ich eine IT Landschaft übernommen, in der der AD Server (Virtualisiert auf HyperV) auch gleichzeitig der Fileserver ist (Ja die ganzen Mitarbeiterdaten sind auf einer Virtuellen Festplatte aber das ist ein anderes Thema).
Ich wollte gerne diesen Server herabstufen, sodass dieser nicht mehr als AD Controller arbeitet, habe jetzt aber sorgen, dass, sobald ich diesen herabstufe, die Freigaben(Benutzerordner usw.) nicht mehr funktionieren, da dieser ja nicht mehr in der Domäne ist.
Ich werde den Server bald komplett abschalten und die Daten auf ein NAS auslagern, aber da bin ich noch lange nicht.
Kann ich den Server herunterstufen und danach wieder in die Domäne übernehmen und dann sollten die Freigaben wieder funktionieren oder gibt es da Probleme?
mfg
Wenn das nicht der einzige DC ist sondern es auch weiterhin ein AD gibt, dann bleibt der Server Mitglied der Domain (sagt er dir beim Runterstufen auch in einer Meldung).
Ah okay, nein er ist nicht der einzige Server.
War mir nicht mehr sicher, dachte der Server fliegt danach erstmal aus der AD raus.
Habe schon einen neuen Installiert und alle FSMO Rollen auf den neuen übernommen.
Also kann ich den herabsetzten und es sollte (theoretisch) kein Problem mit den Freigaben geben?
Nein, da sollte es keine grundsätzlichen Probleme geben. Der Server wird halt per Default in den "Computers" Container verschoben und da greifen evtl. keine oder die falschen Policies.
Ach, danke für den Hinweis, dann werde ich mir das vorher mal angucken ob da was geändert wird und versuche es dann einfach.




